Acht Schülerinnen und Schüler der 12. Klassenstufe des Martin-Schongauer-Gymnasiums besuchen zurzeit jüdische Familien in New York. Lena-Sophie Demuth und Olivia Schneller schildern ihre Eindrücke.
Am Dienstag besichtigten wir die Washington Hights, was sehr interessant war, da dort die meisten deutschen und jüdischen Immigranten ankamen. Dann fuhren wir mit der U-Bahn nach Harlem, wo wir bei Sonnenschein die Gegend erkundeten. In einem Soul Food Store (typisches traditionelles Essen der schwarz-amerikanischen Bevölkerung) aßen wir uns satt. An sich ist Harlem eine wunderschöne Wohngegend mit einer ganz speziellen Atmosphäre, allerdings fühlten wir uns jedoch seltsam beäugt. Abends trafen wir uns in der Synagoge mit den amerikanischen Jugendlichen, um die jüdischen Festtage kennen zu lernen und unter anderem einen jüdischen Volkstanz einzustudieren. Anschließend halfen die Jungs, sich um die Obdachlosen zu kümmern.
Am Mittwoch ging ein Großteil der Gruppe im Museum of Natural History eine Froschausstellung besuchen. Ein Mädchen ging leider verloren und traf die Gruppe erst 3 Stunden später bei der Ballettaufführung der Battery Dance Company wieder. Abends wurden wir zu einem gemeinsamen Essen bei einer der Gastfamilien eingeladen.
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